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In der Festschrift der
EMDEN zum 794. Hafengeburtstag der Hansestadt Hamburg im Jahr 1983 heißt es:
Ab
Ende der 60er Jahre ist der im Bereich der Brückenaufbauten über die ganze
Decksbreite reichende Teil
des unteren Aufbaudecks um ~ 3 m nach achtern verlängert worden. Dabei wurden
auch die Außenverkleidungen der Luftansaugschächte verändert. Gleichzeitig erfolgte ein
Dichtsetzen des mittleren Querganges im Aufbaudeck. Seither wird die Stb- Motorpinasse einschl.
Davit nicht mehr geführt. An der Position ist ein Behälter für seemännisches Gut errichtet
worden. Außerdem wurden die
über
das Heck ragenden Minengleise durch rampenartige Unterzüge abgestützt. Seit
Anfang der 70er Jahre
fahren die Schiffe aus Stabilitätsgründen ohne die seitlichen ECM-Töpfe am Mast
und ohne das vordere Waffenleitgerät, weil diese durch laufend überkommendes Seewasser
dauernd ausfiel. Zusätzlich erhielten alle Schiffe ein auf der Vorkante Brücke installiertes
Navigationsradar. Ab 1975 erfolgte die Umrüstung auf eine modernere Radarantenne auf dem vorderen Mast.
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